„Hodensackfrage“ viral

Bayern-Stars sorgen für Lacher bei „Millionenshow“

Fußball International
13.10.2020 12:26

Fünf Spieler, davon drei vom FC Bayern München, vertraten die deutsche Nationalmannschaft bei „Wer wird Millionär?“, beim deutschen Ableger der hierzulande gut bekannten „Millionenshow“. Und sie sorgten mit ihren Antworten für viele Lacher im Publikum.

Wieder einmal sind es die Bayern-Spieler, die in Deutschland die Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Für wohltätige Zwecke wurden fünf Nationalspieler in die Sendung „Wer wird Millionär?“ zu Günther Jauch eingeladen. Von Bayern-Seite kamen Niklas Süle, Joshua Kimmich und Leon Goretzka. Von Leipzig kam Lukas Klostermann, von PSG Kevin Trapp. Besonders gut schlugen sich Süle und Klostermann, aber Kimmich und Goretzka hatten die meisten Lacher auf ihrer Seite.

(Bild: GEPA)

Comedy-Faktor
Sie kämpften sich bis zur 125.000-Euro-Frage vor. Dort allerdings war Schluss. Das gewonnene Geld, 64.000 Euro, spendeten Kimmich und Goretzka jeweils zur Hälfte ihrer Hilfsorganisation „We Kick Corona“. Die andere Hälfte ging an eine DFB-Stiftung. Die beiden Weltmeister agierten im TV-Studio wie ein eingespieltes Team und sorgten auch für Comedy-Faktor.

Hodensack oder Ohrläppchen?
Bei der 8000-er-Frage wurde es besonders lustig. Da wurde gesucht, was bei Europäern doppelt so häufig „frei hängend“ wie „angewachsen“ sei. Kimmich und Goretzka dachten über die Antwortmöglichkeit „Hodensack“ laut nach: „Den Hodensack habe ich noch nie angewachsen gesehen, der hängt immer so rum“, überlegte Kimmich. Goretzka hingegen verstand die Frage nicht wirklich. „Was hat das mit Europäern zu tun?“, schüttelte er den Kopf. Die Antwort war „Ohrläppchen“.

Süle: „Was ist eine Monarchin?“
Neben dem „Comedy-Duo“ tauchte auch DFB-Torhüter Kevin Trapp, Niklas Süle, Lukas Klostermann und Oliver Bierhoff bei Jauch auf. Süle und Klostermann ernteten trotz Anfangsschwierigkeiten („Süle: Was ist denn eine Monarchin?“) doch stolze 125.000 Euro, Trapp und Bierhoff waren weniger erfolgreich und verließen das Studio mit einem Gewinn von 32.000 Euro. 

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(Bild: KMM)



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