12.03.2020 10:49 |

Minimum: GTX 1050 TI

„Doom Eternal“ hat höllische System-Anforderungen

Am 20. März veröffentlicht Bethesda den neuesten Teil der „Doom“-Saga: „Doom Eternal“. Und der bringt in der höchsten Qualitätsstufe selbst modernste Rechner an ihre Grenzen, wie aus den nun veröffentlichten Hardware-Anforderungen hervorgeht.

Entwickler id Software hat die für „Doom Eternal“ nötigen Systemspezifikationen auf der Website von Publisher Bethesda veröffentlicht. Schon die Minimalanforderungen, um das Spiel in Full-HD bei 60 Bildern pro Sekunde und niedrigem Detailgrad spielen zu können, dürften manch einen nicht mehr ganz taufrischen Gaming-PC überfordern:

  • Intel Core i5 mit 3,3 GHz oder Ryzen 3 mit 3,1 GHz
  • Nvidia Geforce 1050 Ti (4 GB), GTX 1060 (3 GB), GTX 1650 (4 GB) oder AMD Radeon R9 280 (3 GB), AMD Radeon R9 290 (4 GB), RX 470 (4 GB)
  • 8 GB RAM

Wer „Doom Eternal“ in 2560 mal 1440 Pixeln bei hohem Detailgrad und mit flüssigen 60 Bildern pro Sekunde spielen will, braucht ein noch etwas stärkeres System:

  • Intel Core i7-6700K oder AMD Ryzen 7 1800X
  • Nvidia Geforce GTX 1080 (8 GB), RTX 2060 (6 GB) oder AMD Radeon RX Vega56 (8 GB)
  • Für Full-HD bei hohen Details, reichen etwas schwächere Grafikkarten: Nvidia Geforce GTX 1060 (6 GB), Nvidia Geforce 970 (4 GB - mittlere Texturqualität) oder AMD RX 480 (8 GB)
  • 8 GB RAM

Wer „Doom Eternal“ in all seiner Pracht - die Entwickler nennen die Qualitätsstufe „Nightmare“ in 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde genießen will, muss Spezifikationen vorweisen können, die nur sehr teure und starke Gaming-Rechner erfüllen. Konkret empfehlen die Entwickler:

  • Intel Core i9-9900K oder AMD Ryzen 7 3700X
  • Nvidia Geforce RTX 2080 Ti (11 GB) oder AMD Radeon VII (16 GB)
  • 16 GB RAM

Bei den genannten Hardware-Voraussetzungen handle es sich um eine „konservative Schätzung“, hebt einer der „Doom Eternal“-Entwickler auf Twitter hervor. Mit etwas Feintuning beim Detailgrad und reduzierter Auflösung sollte der Titel also durchaus auch auf schwächeren Systemen zum Laufen zu bringen sein.

Als Betriebssystem kommen Windows 7 und Windows 10 in der 64-Bit-Version in Frage, das ungeliebte Windows 8 wird gar nicht erst unterstützt. Auf der Festplatte oder - für kürzere Ladezeiten ratsam - SSD müssen 50 Gigabyte für das Spiel frei sein. Neben der PC-Version wird es „Doom Eternal“ auch für PS4 und Xbox One geben. Eine Version für die Nintendo Switch soll später folgen.

 krone.at
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