04.02.2020 16:55 |

„Geht gleich voll los“

So erlebten die „Krone“-Leser Sturmtief „Petra“

Mit orkanartigen Sturmböen sorgte Tief „Petra“ am Dienstagvormittag für turbulentes Wetter. Starker Regen, Böen von mehr als 150 km/h und auch große Neuschneemengen waren die Folgen. Wie die „Krone“-Leser das Unwetter erlebten, lesen Sie hier!

In den frühen Morgenstunden schien es Oberösterreich besonders heftig erwischt zu haben, aber auch in Wien und Umgebung machte sich das Sturmtief bemerkbar. „Im Wiener Becken geht’s jetzt gleich voll los“, kommentierte vorder die Ruhe vor dem Sturm.

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vorder
Im Wiener Becken gehts jetzt gleich voll los.
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Corpusfemae
Jo, das war heute morgen schon heftig.
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In Oberösterreich und Salzburg kam es zu großflächigen Stromausfällen, Bäume wurden geknickt oder gar entwurzelt und in Wien mussten aufgrund der heftigen Sturmböen Parks geschlossen werden. Auch unsere Leser erzählten, wie sie den stürmischen Vormittag erlebten. Matheus90 berichtete, seine Mülltonnen hätten sich in der Einfahrt selbstständig gemacht. Er habe sie in der Früh behelfsmäßig angebunden und sei nun gespannt, was ihn nach der Arbeit erwarte.

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Matheus90
meine mülltonnen haben sich in der einfahrt auch schon selbstständig gemacht. hab sie in der früh behelfsmäßig angebunden. bin ja mal gespannt was mich nach der arbeit erwartet...
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Besonders Autofahrer schienen keinen einfachen Tag gehabt zu haben. Der massive Seitenwind war vor allem für höhere Fahrzeuge sehr gefährlich, meldete ARBÖ-Verkehrsexperte Jürgen Fraberger. In Wien sorgte der Sturm zudem für einige Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet. Auch Leser austriana99 war vermutlich froh, als er mit seinem Auto heil am Ziel ankam. „Heute war das Autofahren wirklich beängstigend auf der Bundesstraße, überall Äste, extremer Sturm und Regen, auf der Autobahn dann dasselbe - mühsame 60 km/h“, kommentiert er.

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austriana99
Heute war das Auto fahren wirklich beängstigend auf der Bundesstr, überall Äste extremer Sturm und Regen auf der Autobahn dann das Selbe - mühsame 60 km
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Dass einen das Wetter so gut wie nie seine Ruhe lässt und es eigentlich immer einen Grund gebe, sich zu beschweren, macht Proletheus in seinem Kommentar deutlich. „Seit einigen Jahren geht meiner Empfindung nach in Wien ständig starker Wind und es gibt vermehrt Sturm. Das nervt extrem, wenn man die Fenster in der Nacht nicht gekippt lassen kann, weil draußen dauernd der Wind heult“, klagt er. „Nur im Hochsommer steht die Luft, da rührt sich nix bei 40 Grad“, fügt er noch hinzu.

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Proletheus
Seit einigen Jahren geht meiner Empfindung nach in Wien ständig starker Wind und es gibt vermehrt Sturm. Das nervt extrem, wenn man die Fenster in der Nacht nicht gekippt lassen kann, weil draußen dauernd der Wind heult. Nur im Hochsommer steht die Luft, da rührt sich nix bei 40°. Sch....wetter!
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Manche Teile Österreichs blieben zum Glück auch vom Sturmtief verschont. „Alle reden vom Sturm. Bei mir geht nicht mal ein Lüftchen“, berichtet Timmy aus der Oststeiermark.

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Timmy
Alle reden vom Sturm. Bei mir geht nicht mal ein Lüftchen. Ja Leute . Fürstenfeld- Hartberg. Wer in Wien wohnt ist selber schuld.
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„Krone“-Leser DasNeueSoho scheint mit der Wetterdebatte nicht viel anfangen zu können. „Früher haben sich die Wetterphänomene einfach ohne öffentliche Kommentare und Diskussionen abgespielt. Man hat es genommen, wie es kam“, rügt er die Diskussionsbeteiligten. In diesem Sinne entschuldigen wir uns schon mal für diesen Artikel!

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removed-user
Früher haben sich die Wetterphänomene einfach ohne öfftentliche Kommentare und Diskussionen abgespielt. Man hat es genommen, wie es kam.
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Waren Sie ebenfalls von Sturmtief „Petra“ betroffen? Erzählen Sie uns Ihre Erlebnisse gerne unten in den Storypostings! Haben Sie den stürmischen Vormittag mit interessanten Schnappschüssen festgehalten? Wir freuen uns auch über fotografische Einsendungen via krone.at-Leserreporter-Formular! (Achten Sie beim Fotografieren in Unwettergebieten bitte stets auf Ihre Sicherheit und begeben Sie sich nicht in gefährliche Situationen!)

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