Abspecken mit Plan

Abnehmen leicht gemacht: Mit Diättagebüchern!

Fitness
03.01.2020 09:48

Low-Carb, Schlank nach dem Handvoll-Prinzip, Keto und Kurzzeitfasten - es gibt mittlerweile unzählige Diäten, die alle ein Ziel verfolgen: Gewicht reduzieren und fitter werden. Leider scheitert es bei den meisten Menschen nach einiger Zeit, da der Wille und Ehrgeiz für die Umsetzung fehlen. Können ein strikter Plan und Diättagebücher Abhilfe schaffen?

Wer eine Diät - oder Ernährungsumstellung - plant, sollte im Vorfeld klären, was ein Ernährungsplan überhaupt ist und wie man einen solchen erstellt. Dabei sollten Grundumsatz und Leistungsumsatz definiert werden. Das bedeutet: Die Kalorien, die der Körper in Ruhe verbraucht, plus die Kalorien, die der Körper bei Alltagsaktivitäten und Sport verbrennt. Daraus ergibt sich dann ein Gesamtumsatz, anhand dessen ein Ernährungsplan festgelegt wird. 

(Bild: ©okrasyuk - stock.adobe.com)

Ist der Grundumsatz berechnet, sollte man sein Ziel definieren: Möchte ich abnehmen oder gar zunehmen und Muskulatur aufbauen? Anhand dessen wird dann eine Kalorienzahl festgelegt, die man täglich zu sich nehmen darf. Zudem werden die nötigen Makro- und Mikronährstoffe ermittelt. Der tägliche Bedarf an Eiweiß, Kohlenhydraten, Fetten, Vitaminen, Mineralstoffen und Wasser werden also auch berücksichtigt.

Lesen Sie HIER mehr über die Ketogene Diät

(Bild: ©Yulia Furman - stock.adobe.com)

Wer nun einen Ernährungsplan führt, macht sich täglich Auszeichnungen über die zugeführten Kalorien. Lebensmittel und jeweilige Portionsangaben (in Gramm und Millilitern) werden festgehalten. Daraus ergibt sich dann eine Übersicht, die einem helfen soll, seine Kalorienzufuhr besser im Blick zu behalten. Wer seine täglichen Kalorien nicht überschreitet, hält auch sein Gewicht. Wer drüber kommt, nimmt zu, wer drunter liegt, nimmt ab. Das Prinzip ist sehr einfach und hat schon vielen Menschen bei Gewichtsproblemen geholfen. 

Lesen Sie HIER mehr über die Auswirkungen von Weizen und Zucker auf Kopf & Figur

(Bild: elenabdesign/stock.adobe.com)

Ernährungsplan - sinnvoll oder nicht? 
Ein Ernährungsplan ist in den Augen von Medizinern durchaus sinnvoll. Nicht nur für Abnehmwillige, sondern auch für jene, die einen besseren Überblick über ihre zugeführten Kalorien und Nährstoffe haben möchten. Von einem allzu strengen Ernährungsplan wird allerdings abgeraten, denn Ausnahmen sind in jeder Diät erlaubt und müssen nicht gleich ins Gewicht fallen. Wer sich allerdings seine „Sünden“ notiert, Schokolade und Eis also berücksichtigt, der verzichtet vielleicht beim nächsten Mal darauf. Ein kleines Manko ist der Zeitaufwand: Das regelmäßige Führen eines Ernährungsplans erfordert Zeit und Präzision.

Damit das Führen eines Protokolls schneller von der Hand geht, kann man auf fertige Ernährungs- und Trainingstagebücher zurückgreifen, welche Eintragungen für die tägliche Nahrungsaufnahme, das absolvierte Trainingsprogramm, den aktuellen Motivationsstand und die Trinkmenge erlauben. Personaltrainerin, Fitness- und Ernährungscoach Silke Kayadelen, Autorin von etwa „Das Bikini Bootcamp“, hat ein solches Tagebuch für 2x21 Tage designt.

Das Gewinnspiel ist beendet - herzlichen Dank für die Teilnahme!

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