25.08.2019 10:44 |

Sie tut es wieder!

Meghan Markle verärgert mit Luxus-Party auf Ibiza

Meghan Markle sorgt wieder einmal für Gesprächsstoff. Die Herzogin von Sussex scheint kein Fettnäpfchen auszulassen - jedenfalls, wenn es nach ihren Kritikern geht. Ob es nun eine pompöse Babyshower im Big Apple ist, sie Baby Archie „falsch hält“ oder Tennis-Fans Selfies am Court am Wimbledon verbietet - Meghan scheint alles falsch zu machen. Nun liefert ihre luxuriöse, sechstägige Geburtstagsfeier Skeptikern neue Nahrung. Die Feierlichkeiten auf Ibiza sollen insgesamt 108.000 Pfund (etwa 118.000 Euro) gekostet haben, Privatjet und -koch natürlich inklusive!

Lebhaftes Treiben und eine legendäre Nachtszene, aber auch beschauliche Dörfer, Steilküsten, Wälder und Strände - die bei Urlaubern überaus beliebte Insel hat viel zu bieten und besticht durch ihre Vielseitigkeit. Auch Meghan Markle hat wohl Gutes von den Schönheiten der hiesigen Flora und Fauna gehört, hat sie doch beschlossen, dort ihren 38. Geburtstag zu begehen.

Sündteure Geburtstagsfeier
Die ehemalige Schauspielerin, die am 4. August ihren Ehrentag feierte, reiste mit Ehemann Harry, Sohnemann Archie sowie ihrem Privatkoch auf die spanische Insel, berichtet die Daily Mail. Natürlich stilecht per Privatjet, ist Markle doch für ihren exklusiven Geschmack bekannt. Genächtigt wurde in einem weitläufigen Anwesen direkt an der Südwestküste mit Blick aufs Meer - sieben Schlafzimmer, Gartenterrasse, Fitnessraum, Privatbüro und 50-Meter-Infinity-Pool inklusive. Auch Paul McCartney und DJ David Guetta sollen hier schon zu Gast gewesen sein.

Nach Ibiza ging es nach Nizza
Um das Wohl und die Sicherheit prominente Gäste nahe Es Cubells kümmern sich eine Kellnerin, ein Hausmeister, ein Haushälter sowie ein privater Fahrer. Aber auch Yogalehrer, Masseure, Personal Trainier und Kosmetikerinnen stehen auf Anfrage jederzeit bereit. Nach dem sechstägigen Aufenthalt bestieg das Paar schon eine Woche später erneut einen Privatflieger - um in Nizza Ferien zu machen.

Scheinheiliges Verhalten der Umweltschützer?
Harry sieht sich nun mit dem Vorwurf konfrontiert, scheinheilig zu sein. Erst kürzlich war er mit einem Privatflugzeug nach Sizilien gereist, um dort eine Rede über die Gefahren des Klimawandels zu halten. Teresa Pearce, Politikerin der Labour-Partei, rief die Sussexes dazu auf, ihrem Ruf als Umweltschützer gerecht zu werden und an ihre CO2-Bilanz zu denken: „Jemand, der so profiliert ist wie sie, sollte mit gutem Beispiel vorangehen", sagte sie.

Keine Stellungnahme zu den Vorwürfen
Die Sussexs schweigen zu den Vorwürfen. Am Geburtstag ließ er seine Angetraute wissen: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an meine wundervolle Frau. Danke, dass du mich auf diesem Abenteuer begleitest. Liebe, H.“

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