Causa „Sane-Wechsel“

Rummenigge rügt Kovac und Niko entschuldigt sich

Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, war mit der Leistung seiner Mannschaft nach dem 6:1 gegen Fenerbahce beim Audi Cup sehr zufrieden. Kritik gab es für den Trainer, der im Laufe des Gefechts um ManCity-Stürmer Leroy Sane etwas Falsches gesagt haben soll.

Es geht um die Aussage von Kovac, dass man im Falle von Sane und Manchester City gegen „Staaten“ und Milliardäre kämpfe und daher wenig Chancen auf Erfolg habe (inm Video oben). In Manchester soll er damit für Unbehagen gesorgt haben.

Rummenigge sagte dazu im „ZDF“: „Mir hat die Aussage nicht gefallen. Da mache ich keinen Hehl draus. Wir haben mit Manchester City ein sehr gutes Verhältnis.“ Er verwies auf Sanés Vertrag beim englischen Meister, der noch bis Ende Juni 2021 läuft. „Die Spieler, die bei anderen Vereinen unter Vertrag sind, müssen wir so respektieren. Das ist im Übrigen auch eine FIFA-Vorgabe.“

Nach dem Sieg gegen Fenerbahce sagte Kovac im ZDF: „Ich habe Pep (Josep Guardiola, Trainer von Manchester City) angerufen und mich bei hm entschuldigt. Ich weiß, dass Sané bei Manchester City unter Vertrag steht. Ich möchte mich auch beim Verein entschuldigen. Beim nächsten Mal werde ich mich zurückhalten.“

Verhältnis zu Kovac sehr gut
Als „sehr gut“ beschrieb Rummenigge sein Verhältnis zu Trainer Niko Kovac, im Interview mit dem „Bild am Sonntag“. „Durch das Double hat Niko noch einmal an Anerkennung gewonnen. Zudem mag ich ihn als Menschen“, sagte Rummenigge. Kovac braucht also keine Angst zu haben, würde man denken.

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Freitag, 29. Mai 2020
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