16.05.2019 11:33 |

Digitale Trends

So sparen Sie die GIS: Videospaß ohne Fernseher

Nicht jedes Display im Großformat ist ein Fernseher. Damit ist auch nicht jedes rundfunkgebührenpflichtig.

Wer hierzulande ein Rundfunkempfangsgerät - also Fernseher oder Radio - betreibt, muss es anmelden und dafür Rundfunkgebühren bezahlen.

Und zwar gar nicht wenig: In Wien werden für ein TV-Gerät pro Monat 26,33 Euro fällig, aufs Jahr gerechnet sind das rund 315 Euro. Kein Wunder, dass immer mehr Österreicher nach Schlupflöchern suchen, um sich diese Gebühr zu sparen.

Was keinen TV-Tuner hat, ist kein TV-Gerät
Ihnen spielt eine Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes vom 30. Juni 2015 in die Hände. Er hält fest, dass nur Rundfunkempfangsgerät ist, was über Rundfunktechnologien Programme empfängt. Computer mit Internetanschluss zählen nicht dazu und sind damit auch nicht gebührenpflichtig.

Wer das weiß, kann durch den Griff zum großen Monitor (oder Beamer) ohne TV-Tuner in Kombination mit Streaming-Sticks wie dem Amazon Fire TV Stick oder Googles Chromecast oder einem Mini-PC wie Intels NUC viel Geld sparen.

Das Programm macht man sich mit so einer Konstruktion einfach selber. Streaming-Dienste wie Netflix oder Amazon liefern Serien und Spielfilme, Nachrichten und Dokus kriegt man auch ohne TV-Tuner über die Online-Mediatheken verschiedener Sender.

Große Monitore als TV-Ersatz:

Iiyama Prolite: Dieses mit bis zu 98 Zoll (248 Zentimeter) Diagonale und 4K-Auflösung verfügbare Display mit 500 cd/m² Maximalhelligkeit ist eigentlich als Werbe- und Info-Bildschirm für die Wirtschaft gedacht. Es eignet sich aber auch vortrefflich als Fernseher-Ersatz für Streaming-User.

HP Z43: Der 42,5 Zoll (108 Zentimeter) große IPS-Monitor kommt mit 4K-Auflösung und einer - auch für Gamer brauchbaren - Reaktionszeit von acht Millisekunden. Die maximale Helligkeit beträgt 350 cd/m², Material kommt via (Mini-)DisplayPort und HDMI 2.0.

Acer EB550QK: Acers 55 Zoll (140 Zentimeter) großer 4K-IPS-Monitor hat eine spieletaugliche Reaktionszeit von vier Millisekunden, hohe Blickwinkelstabilität und eine Maximalhelligkeit von 300 cd/m². Inhalte kommen über VGA, HDMI (zweimal 1.4, einmal 2.0) und DisplayPort.

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