25.03.2019 14:17

Neue Tarife bei HoT:

Acht Gigabyte Daten für 10 statt 14 Euro im Monat

Die Mobilfunktochter HoT des Diskonters Hofer bekommt eine neue Tarifstruktur und schafft am 26. März den 14-Euro-Tarif HoT Fix Plus ab. Dessen Leistungen werden künftig schon im 10-Euro-Tarif inkludiert sein. Plus-Kunden werden automatisch umgestellt und zahlen dann monatlich vier Euro weniger. Intensivnutzer will man mit einem neuen Top-Tarif um 15 Euro locken.

Bisher erhielten HoT-Kunden für 9,90 Euro im Monat 1000 Freieinheiten für Telefonie und SMS-Nutzung sowie sechs Gigabyte (davon 3,7 Gigabyte in der EU) Datenvolumen. Für vier Euro Aufpreis gab es acht Gigabyte (EU: 5,2 Gigabyte) Datenvolumen.

Zwei Gigabyte mehr zum gleichen Preis
Die zwei Gigabyte mehr sind künftig beim günstigen 10-Euro-Tarif „HoT fix“ inkludiert. An die Stelle des Plus-Tarifs tritt ein neuer Tarif namens „HoT fix Mega“ mit 1000 Freieinheiten und 15 Gigabyte (5,6 Gigabyte in der EU) Datenvolumen.

Der Diskonter hat in der Vergangenheit immer wieder seine Tarife angepasst. Zum Start vor rund vier Jahren enthielt der 10-Euro-Tarif noch drei Gigabyte Datenvolumen, zuletzt waren es sechs und nach der jüngsten Umstellung sind es künftig acht. Die Kosten sind dabei stets konstant geblieben. Service- oder SIM-Pauschalen gibt es nicht.

Nach vier Jahren rund 850.000 Nutzer
Bei Smartphone-Tarifen hat HoT den Mobilfunkmarkt so in den vergangenen vier Jahren ordentlich aufgewirbelt. Die Kundenzahl sei 2018 auf 850.000 Nutzer gewachsen und der Marktanteil auf sieben Prozent gestiegen, sagte HoT-Chef Michael Krammer. Damit sei HoT der größte virtuelle Anbieter. Ein solcher hat im Gegensatz zu Netzbetreibern wie A1, T-Mobile und Drei kein eigenes Mobilfunknetz, sondern mietet sich nur ein - im Fall von HoT ist es das Netz von T-Mobile.

Neben Smartphone-Tarifen will man bei HoT künftig auch reine mobile Internetanschlüsse anbieten. Der Start eines Tarifs mit unlimitiertem Datenvolumen und Router sei für Sommer geplant, sagte Krammer. 5G - die nächste Mobilfunkgeneration steht gerade am Beginn des Netzausbaus - wolle man in Zukunft ebenfalls anbieten, allerdings „nicht in den nächsten zwölf bis 18 Monaten“.

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