Mi, 15. August 2018

Folgeunfall im Stau

23.07.2018 11:28

Karambolagen auf A1: Lkw zertrümmert, 13 Verletzte

Ein Lkw-Unfall auf der Westautobahn in Niederösterreich hat am Montagvormittag nach Feuerwehrangaben eine Totalsperre der Richtungsfahrbahn Wien zur Folge gehabt. Ein Schwerfahrzeug war auf ein anderes aufgefahren, das offensichtlich auf dem Pannenstreifen gestanden war. Ein Lenker wurde schwer verletzt. Kurz darauf kam es im Staubereich zu einer weiteren Karambolage, zwölf Menschen wurden verletzt.

Der Crash geschah auf der A1 bei St. Valentin im Bezirk Amstetten. Der Lenker war im völlig zertrümmerten Führerhaus seines Sattelzuges eingeklemmt. „Er musste von Helfern der Freiwilligen Feuerwehren St. Valentin und Haag befreit werden“, teilte Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando mit. Im Rettungshubschrauber „Christophorus 15“ wurde der Mann ins Landesklinikum Amstetten geflogen. Für die Bergungsarbeiten wurde ein Kranfahrzeug angefordert.

Folgeunfall mit zwölf Verletzten
Nach Feuerwehrangaben ereignete sich dann noch im Staubereich ein Folgeunfall, bei dem etwa zwölf Menschen verletzt wurden. Dabei waren im Bereich der niederösterreichisch-oberösterreichischen Landesgrenze bei Autobahnkilometer 154 ein Lkw und mehrere Pkw involviert. Eine Person wurde eingeklemmt. Der Verletzte wurde mittels Bergeschere befreit und vom Hubschrauber „Christophorus 10“ ins Spital nach Linz geflogen.

Laut Gutlederer wurden Einsatzkräfte der Feuerwehren St. Valentin und Haag von der ersten Unfallstelle abgezogen. Zudem waren Helfer aus Enns vor Ort.

 krone.at
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