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22.07.2017 - 00:56
Foto: thinkstockphotos.de

Schwedin von 3 Männern stundenlang vergewaltigt!

24.01.2017, 07:12

Mitglieder einer Facebook- Gruppe in Schweden wurden am Wochenende Augenzeugen einer schockierenden Tat. Nichts ahnend klickten sie auf einen Livestream und sahen, wie eine 18- jährige Frau von drei bewaffneten Männern gequält und vergewaltigt wird, während diese sich immer wieder lächelnd vor der Kamera zeigten. Sofort meldeten sich einige User bei der Polizei. Diese konnte wenig später das Martyrium der Schwedin beenden und die drei mutmaßlichen Täter im Alter zwischen 18 und 24 Jahren verhaften.

Die Tat ereignete sich laut einer Meldung der schwedischen Tageszeitung "Aftonbladet" in den frühen Morgenstunden des Sonntags in einer Wohnung in der Stadt Uppsala. Eine Augenzeugin schilderte später gegenüber der Zeitung "Expressen": "Man sah eine schlafende Frau auf einem Bett, plötzlich riss ihr ein Mann ihre Kleider vom Leib und legte sich auf sie." Danach habe die Vergewaltigung begonnen.

Medienberichten zufolge dachten sich viele der rund 60.000 Mitglieder der geschlossenen Facebook- Gruppe, dass es sich um einen Scherz und nicht um eine echte Vergewaltigung handle. Dennoch meldeten sich mehrere besorgte User bei der Polizei und schickten auch Screenshots (siehe unten) von dem Livestream. Die Polizei machte sich sofort auf die Suche nach dem Tatort.

Foto: Twitter

Wohnung "live" gestürmt

Unterdessen wurde der Livestream unterbrochen. Wenig später startete er erneut. Laut der Nachrichtenseite thelocal.se erklärte das junge Opfer, es sei gar nicht vergewaltigt worden. Der Stream dauerte noch an, als die Polizei schließlich die Wohnung stürmte und die Übertragung abdrehte (Bild unten).

Hier sieht man einen Polizisten unmittelbar vor dem Beenden des Livestreams.
Foto: Facebook

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Aussage der Frau unter Gewalteinwirkung erfolgt ist. Laut Augenzeugen habe sie einen sehr eingeschüchterten Eindruck gemacht. Zudem sei sie immer wieder mit einer Waffe bedroht worden.

Redaktion
krone.at
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