16.12.2017 06:00 |

"Schnell schlau"

Heiße Weihnachten - im Bett und in der Küche

Dinge, die man nicht unbedingt wissen muss, die sich aber bestens für den Small-Talk auf der
Christmas-Party eignen: Sind rote Strapse und Santas Zipfelmütze wirklich noch Aufreger in der Weihnachtsnacht? Und: Was kommt in Österreich auf den Festtagstisch?

Weihnachtszeit als Lustkiller
Rote Strapse, Santas Zipfelmütze, heißes Kaminfeuer - man sollte meinen, dass diese Zutaten ausreichen, um während der Feiertage gemeinsam Spaß zu haben. Tatsächlich ist aber das Gegenteil der Fall, wie eine Umfrage von ElitePartner aufdeckt. Weihnachten gilt demnach eher als Sex-Killer. Jeder dritte Teilnehmer bestätigt dies, 52 Prozent können der festlichen Stimmung keinen lustfördernden Effekt abgewinnen. Die Gründe liegen am Stress, zu üppigem Essen, Alkoholkonsum und - der Familie. 48 Prozent der Befragten haben wegen all der Besuche und Aktivitäten rund um die Feiertage schlichtweg keine Zeit für sexuelle Betätigung. Übrigens: Wer mit seinem Geschenk zufrieden ist, kommt nach der Bescherung auch schneller auf Touren. . .

Was wir zu den Festtagen verspeisen
Nicht nur weltweit sind die Rezepte für den Weihnachtstisch verschieden, auch die Österreicher haben regionale Lieblingsgerichte. In Wien, Niederösterreich und der Steiermark gehört der Karpfen zur Tradition. In gebackener Form auch in Oberösterreich, wo zudem Bratwürste mit Erdäpfelsalat und Sauerkraut sowie Schnittlsuppe nach Mitternacht gereicht werden. Tafelspitz mit Apfelkren liebt man im Burgenland, Salzburger laben sich an Würstlsuppe, Kärntner an Selchwürsteln und Reindling. In Tirol gilt die Feiertagsküche als vielfältig und bietet neben Nudelsuppe, Mettwurst und Schweinsbraten auch Fondue. Kalbsbratwürste sind in Vorarlberg Brauch.

Karin Podolak, Kronen Zeitung

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