Fr, 22. Juni 2018

Web-Tool zeigt:

07.09.2017 11:02

"Irma" würde ganz Österreich verschlucken

Der Durchmesser des Rekord-Hurrikans "Irma" ist unvorstellbare 600 Kilometer groß. Eine interaktive Karte zeigt nun, wie es aussehen würde, wenn "Irma" in Europa oder anderen Teilen der Erde wüten würde. Ein Österreicher entwickelte ein Tool, das die Größenverhältnisse des Sturms verdeutlicht.

"Irma" ist ein Hurrikan der Superlative: Er ist der schwerste jemals in der betroffenen Region registrierte Tropensturm. Nach Angaben französischer Experten ist der Hurrikan auch der längste jemals beobachtete Wirbelsturm einer solch großen Stärke. Er sei schon mehr als 33 Stunden als Wirbelsturm der höchsten Kategorie 5 eingestuft, erklärte der französische Wetterdienst Meteo France am Donnerstag. "Eine solche Intensität über eine solch lange Dauer hat es weltweit seit Beginn der Satellitenära noch nicht gegeben." Die Karibikinseln Barbuda und Saint-Martin gleichen einem Trümmerfeld, nachdem der Sturm darübergefegt war. Mindestens zehn Menschen wurden getötet.

Würde der Hurrikan über Österreich ziehen, würde er das gesamte Bundesgebiet verwüsten - noch dazu ganz Slowenien und weite Teile Tschechiens, Italiens, Kroatiens, Deutschlands und Ungarns. Das kann man auf der Website des österreichischen Webdevelopers Fabian Pimminger ausprobieren. Per Mausklick kann man "Irma" auf jeden Fleck der Erde verschieben - sogar die Kartenverzerrung hat Pimminger in der interaktiven Karte berücksichtigt.

Das ist der kreative Entwickler auf Twitter:

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