Er ergaunerte 16.000 Euro von einer Salzburgerin – nun hat ihn die Polizei ausgeforscht. Ein 28-jähriger Mann aus Wien wird verdächtigt, die Masche eines falschen Bankmitarbeiters angewendet zu haben, um an das Geld der Frau zu kommen. Zugeben will er das aber nicht ...
Die Polizei hat nun einen 28-jährigen Mann aus Wien ausgeforscht, der eine 63-jährige Salzburgerin um rund 16.000 Euro gebracht haben soll. Die Frau hatte im Sommer Anzeige erstattet, nachdem sie von einem vermeintlichen Bankmitarbeiter angerufen und überzeugt worden war, ihm Zugang zu ihrem Online-Banking zu gewähren.
Dadurch erlangte er Zugriff und führte mehrere Überweisungen und Bargeldbehebungen durch. Der Verdächtige ist bisher nicht geständig.
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