Am Dienstag emfpangen die Basketballer von BC Vienna das Team aus Stettin (Pol) zum Duell im FIBA Europe Cup. Noch am Sonntag Abend standen die „Korbjäger“ aus Favoriten in der Adriatic League in Belgrad auf dem Parkett. Youngster Aron Stazic erzählt, wie der Kult-Klub Partizan dort gelebt und gefeiert wird.
Mit Polizei-Eskorte ging es in einem Mannschaftsbus von Partizan Belgrad vom Flughafen zum Hotel, von dort auch zur Halle. Die Basketballer von BC Vienna erlebten beim Adriatic-League-Gastspiel beim serbischen Kult-Klub eine andere Basketball-Welt als zuhause in Wien.
„Das ist etwas ganz Besonderes, wie das hier gelebt wird, welchen Status der Klub hat“, schildert das auch BC-Spieler Aron Stazic, der als einziger rot-weiß-roter Spieler im international Kader der Favoritner viele Eindrücke von der 78:99-Niederlage mitnehmen konnte: „Auf den Straßen sind ständig die Kinder unserem Bus hinterhergelaufen, weil sie wegen der abgedunkelten Scheiben dachten, wir wären Partizan.“
Aron und Co. haben intensive Tage: „Das Spiel am Sonntag war erst um 22 Uhr zu Ende. Am Montag sind wir zurückgeflogen, haben dann gleich noch trainiert.“ Verschnaufpause gibt es wieder keine. Schon heute (19) gastiert Stettin im zweiten Spiel in der Gruppenphase des FIBA Europe Cup in der BC Vienna Arena in der Gutheil-Schoder-Gasse.
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