Einen sehr skurrilen Fragebogen musste eine Patientin nach einem ganz normalen Wespenstich ausfüllen. Die ÖGK bedauert die Unannehmlichkeiten und verweist auf notwendige Nachforschungen, da auch Fremdverschulden möglich hätte sein können. Eines scheint fix: Die ÖGK dürfte seit dem letzten, sehr ähnlich gelagerten Fall nichts dazugelernt zu haben ...
Frau W. aus Wiener Neustadt wurde vergangenen Samstag von einer Wespe gestochen. Nachdem die Schwellung bis Montag nicht verschwunden war, ging sie zu ihrem Hausarzt, der sie für zwei Tage krankschrieb. Soweit alles ganz unspektakulär. Kurz danach flatterte ihr Post von der ÖGK (Österreichische Gesundheitskasse) ins Haus.
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