Was man nach dem Duell von FK Austria Wien und WSG Tirol in den Lagern von Siegern und Besiegten zu sagen hatte, das können Sie HIER nachlesen!
Stephan Helm (Austria-Trainer): „Natürlich sind wir sehr enttäuscht, weil wir uns alle vorgenommen haben, dass wir direkt die drei Punkte machen, um in der Tabellenregion aufzuschlagen, die wir uns alle vorgestellt haben. Trotzdem muss man sagen, dass wir zu wenig Durchschlagskraft gehabt haben. Im letzten Drittel haben uns die letzte Spritzigkeit und die letzte Konsequenz gefehlt. Das müssen wir beim nächsten Mal besser machen. Wichtig wird sein, dass wir im Kopf schnell raufgehen. Ich weiß, wie schnell man das mit guten Leistungen drehen kann.“
Manfred Fischer (Austria-Kapitän): „Es ist nicht erklärlich. Wir waren vom mannschaftlichen Verbund her viel zu weit auseinander. Gefühlt war die Spritzigkeit gar nicht da, vor allem in der ersten Halbzeit. Dazu haben wir Standardsituationen miserabelst verteidigt. Es ist wichtig, dass wir uns jetzt nicht auseinanderdividieren lassen.“
Zum verpatzten Liga-Start: „Die Situation ist nichts Ungewohntes. Es ist zum Saisonstart gefühlt leider jährlich das gleiche Theater bei uns.“
Philipp Semlic (WSG-Trainer): „Für uns war klar, dass wir gegen den Ball sehr aggressiv, sehr stabil und sehr konsequent agieren müssen. Dann brauchst du auch Phasen, wo du den Gegner in Ballbesitz einmal laufen lassen und beeindrucken kannst. Bis dorthin haben wir das alles sehr gut gemacht, aber im letzten Drittel haben wir ein bisschen zu viel liegen gelassen. Am Ende freuen wir uns über den Sieg, wissen ihn aber auch sehr gut einzuschätzen. Siege geben natürlich Vertrauen. Das Vertrauen müssen wir der Mannschaft aber auch geben, wenn Dinge einmal nicht so laufen.“
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