Vor fünf Jahren überraschte sie die gesamte Sportwelt. Als Underdog raste Anna Kiesenhofer bei den Olympischen Spielen zu Gold. Auch 2026 hat das Rad-Ass große Ziele, tritt auch heuer für den Rennstall Cookina Graz in die Pedale. Zudem versucht sich eine steirische Triathletin bei ihren ersten Rad-Rennen.
Mit dem Olympiasieg 2021 in Tokio war Anna Kiesenhofer in aller Munde. Die Ziele bleiben ambitioniert: „ Auch heuer bei WM und EM!“, sagt die 35-Jährige, die diese Saison wieder für den Radstall Cookina Graz startet.
Neben ihrer aktiven Karriere ist die Niederösterreicherin, die den Großteil des Jahres in Lausanne in der Schweiz lebt, mittlerweile in Teilzeit auch als Trainerin für das niederländische Radteam „Picnic Post NL“ aktiv, schreibt dabei unter anderem die Trainingspläne. Ihre Uni-Karriere hat die promovierte Mathematikerin vorerst allerdings auf Eis gelegt. „Aber durchaus möglich, dass ich nach der Karriere wieder in die Forschung gehe.“ Bis dahin ist aber noch Zeit, die Sommerspiele in Los Angeles 2028 hat Kiesenhofer fest im Visier.
Ein spannender Neuzugang bei Cookina ist Carina Reicht. Die Triathletin, die heuer erstmals in der Word Triathlon Series an den Start geht, wird heuer einige Rad-Rennen für den Rennstall bestreiten.
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