Am Internationalen Frauentag 2026 hat sich Charlène von Monaco mit einer seltenen und sehr persönlichen Botschaft an ihre Follower gewandt. Die Ehefrau von Albert II. veröffentlichte am 8. März ein Statement auf Social Media – mit klaren Worten über Gleichberechtigung und die Stärke von Frauen.
„Zu oft vergessen wir, dass die Kraft der Frauen nicht erst geschaffen werden muss – sie muss befreit werden. Gleichberechtigung ist kein Gefallen, sondern ein Recht, das überall und für alle vollständig ausgeübt werden muss.“
Mit diesen Worten rief die Fürstin dazu auf, Frauen weltweit mehr Möglichkeiten zu geben.
„Mädchen ohne Angst“
Besonders bewegend ist der Wunsch, den Charlène zum Frauentag formuliert. „Mein Wunsch ist einfach: Dass jedes Mädchen ohne Grenzen träumen und ohne Angst handeln kann.“
Mit ihrer Botschaft ermutigt sie Frauen und Mädchen, mutig ihren eigenen Weg zu gehen und sich nicht einschränken zu lassen.
Dass Charlene dieses Thema öffentlich anspricht, ist bemerkenswert – denn politische oder gesellschaftliche Statements der monegassischen Fürstin sind eher selten.
Engagement für Frauen und Kinder
Die Fürstin engagiert sich seit Jahren mit ihrer Stiftung für soziale Projekte, vor allem für Kinder und Familien. Auch am Frauentag setzt sie regelmäßig Zeichen.
Im vergangenen Jahr entschied sie sich für einen ganz praktischen Ansatz: Mitarbeiter in der Kinderbetreuung wurden in lebensrettenden Maßnahmen geschult, um mehr Sicherheit für Kinder zu schaffen.
Royals weltweit äußern sich zum Frauentag
Auch andere Royals meldeten sich mit einer Botschaft zum Frauentag. Prinzessin Kate schrieb: „Heute feiern wir die Güte, die Widerstandsfähigkeit und die stille Stärke der Frauen in unseren Familien und Gemeinschaften. An diesem Tag geht es darum, einander beizustehen – den liebevollen Einfluss von Frauen anzuerkennen, die Hoffnung zu nähren, andere zu ermutigen und dazu beizutragen, die Welt freundlicher und mitfühlender zu gestalten.“
Auch Königin Camilla mit einer Würdigung bemerkenswerter Frauen zu Wort.
Die britische Königin hob Persönlichkeiten hervor, deren Mut und Engagement weltweit Gemeinschaften stärken – darunter Aktivistinnen, Sportlerinnen und Frauen, die sich gegen Gewalt einsetzen, wie Gisèle Pelicot.
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