Fans und Freunde sind nach der Festnahme wegen Trunkenheit am Steuer in Sorge um Britney Spears. Wie jetzt herauskommt, wohl aus gutem Grund. Denn kurz, bevor die Sängerin von der Polizei wohl berauscht hinterm Steuer erwischt wurde, feuerte sie ihre sogenannten Sucht-Coaches.
Spätestens seit dem letzten aufsehenerregenden Video, das Britney Spears Ende Februar auf ihrem mittlerweile gelöschten Instagram-Profil hochgeladen hatte, schrillten wohl bei so manchem Fan die Alarmglocken. Zu sehen war die Sängerin darin in einem Spitzenbody beim ekstatischen Tanz – „Blitzer“ inklusive!
Spears feuerte ihre „Aufpasser“
Und wie es scheint, waren die Sorgen berechtigt. Denn am Donnerstag wurde die Sängerin in Südkalifornien von der Polizei gestoppt und festgenommen. Man habe gefürchtet, die 44-Jährige hätte „eine Kombination aus Drogen und Alkohol im Blut“, hieß es von offizieller Seite.
Pikant: Wie „TMZ“ nun berichtete, soll Britney Spears nur wenige Wochen vor ihrer Festnahme ihre sogenannten „Sober-Coaches“ rausgeworfen haben. Auch ein Teil des Sicherheitsteams, das ein Auge auf die Ex-„Pop-Prinzessin“ geworfen hatte, sei entlassen worden.
Der Hintergrund: ein Mega-Deal rund um ihre Musikrechte. Dies feierte Britney wohl mit einer Reise nach Los Cabos, kurz nach ihrer Rückkehr folgten die Entlassungen.
Hat Spears schlechten Umgang?
Gut möglich, dass der Rauswurf ihrer Sucht-Coaches eine Kettenreaktion ausgelöst hatte, die in einer Festnahme gipfelte. Immerhin sind Sober-Coaches dafür ausgebildet, suchtkranke Klienten dabei zu unterstützen, nüchtern zu bleiben und einen geregelten Alltag einzuhalten.
Gründe für die Personal-Entscheidung wurden nicht publik. Auch nicht, ob Britney diese getroffen hatte oder sie für sie getroffen wurde. Wie es heißt, soll sich nämlich zuletzt das Umfeld der Sängerin verändert haben.
Das bestätigte auch Sean Phillips, der ehemalige persönliche Assistent und langjährige Freund von Spears, in der TV-Show „Good Morning Britain“. Er verriet, dass er Britney nach ihrer Festnahme umgehend eine Nachricht geschrieben habe, um zu fragen, ob es ihr gut gehe. Die Antwort: „Ich bin okay.“
Er wünsche sich, dass die Sängerin „aus Los Angeles rauskommt“, weil das für sie das Beste sei. Und deute an, dass der Umgang, den Spears gerade habe, ihr nicht guttue: „Man muss sich fragen, mit wem sie sonst noch verkehrt.“
14 Notrufe in zwei Jahren!
Und noch etwas lässt aufhorchen. Denn wie die „Page Six“ berichtete, seien in den letzten zwei Jahren unglaubliche 14 Mal die Polizei und die Rettungskräfte zur Spears-Villa gerufen worden. Seit dem 1. Jänner 2024 habe das Ventura County Sheriffs Department mehrere Notrufe unter Britneys Adresse registriert.
Der letzte Eintrag ist gerade mal wenige Monate alt: Am 23. Oktober wurde gegen Mitternacht ein Hausfriedensbruch gemeldet. Im Juli, August und September seien zudem Sicherheits- oder Gesundheitschecks durchgeführt worden. Details zu den Hintergründen wurden bisher nicht publik.
Britney Spears gehört mit Superhits wie „Baby One More Time“ und „Oops!... I Did It Again“ zu den erfolgreichsten Künstlerinnen der Musikgeschichte und feierte vor allem in den 90er- und 2000er-Jahren große Erfolge. Nach einem psychischen Zusammenbruch Ende der 2000er-Jahre kam Spears unter Vormundschaft ihres Vaters Jamie Spears, aus der sie 2021 nach jahrelangem Kampf vor Gericht wieder entlassen wurde.
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