Von wegen Nepo-Baby!

Rumer Willis: Vier Jobs, kein Cent von den Eltern!

Society International
18.02.2026 14:40
Porträt von krone.at
Von krone.at

Bruce Willis‘ Tochter Rumer Willis arbeitet nach eigenen Aussagen in vier verschiedenen Jobs, um als Alleinerzieherin für ihre kleine Tochter sorgen zu können. Von ihren Eltern bekäme sie keinen Cent. 

Die älteste Tochter von Bruce Willis und Demi Moore reagierte damit auf Nepotismus-Vorwürfe. Zuvor hatte sie ein Instagram-Reel über ihre „niemals endende“ To-do-Liste als alleinerziehende Mutter ihrer zweijährigen Tochter Louetta geteilt, die sie mit ihrem Ex-Partner Derek Richard Thomas hat. Rumer kommentierte den Clip mit: „Die To-do-Liste nimmt kein Ende. Ich brauche so schnell wie möglich einen Mittagsschlaf und einen Tag unter der Bettdecke.“

„Arbeite in vier verschiedenen Jobs“
Anschließend stellte die 37-Jährige klar, dass sie weder von einem „Treuhandfonds“ lebe noch Geld von ihren Eltern erhalte. In einem Folgepost schrieb sie: „Ich muss das kurz klarstellen, da es offenbar einige uninformierte und unhöfliche Menschen in meinen Kommentaren gibt. Ich arbeite in vier verschiedenen Jobs, um meine Tochter zu versorgen. Ich bin allein für ihren Lebensunterhalt verantwortlich.“ Die Schauspielerin betonte: „Meistens habe ich keine Hilfe. Vielleicht urteilt und unterstellt ihr also nicht so schnell.“

Privilegien nicht selbstverständlich
Ein User entgegnete, sie habe dennoch ein finanzielles Sicherheitsnetz durch ihre Familie. Darauf antwortete Rumer in ihrer Instagram-Story: „Mir ist sehr bewusst, dass ich Privilegien habe, die viele andere Menschen nicht haben, und ich halte das keineswegs für selbstverständlich. Aber dieser Post drehte sich nicht um Privilegien oder Vergleiche. Es fühlt sich so an, als würden Leute annehmen, ich hätte das ignoriert – dabei war das gar nicht Thema.“

Es habe Jahre gegeben, in denen die Promi-Tochter für mehrere Personen allein gesorgt habe, während sie Schwangerschaft, eine unsichere Jobsituation und finanzielle Ungewissheit bewältigte. Rumer betonte abschließend, ihre Absicht sei gewesen, eine gemeinsame Erfahrung anzusprechen – „nicht Unterschiede zu leugnen oder Realitäten auszublenden.“

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