Die Standorte in Minihof-Liebau, Müllendorf, Kobersdorf, Deutsch Jahrndorf, Grafenschachen und Unterkohlstätten gehen gleichzeitig in Betrieb. Vonseiten des Landes wird betont, dass das Interesse bereits jetzt groß ist.
Im Endausbau soll das Burgenland 28 Pflegeregionen mit 71 Stützpunkten umfassen. In Schattendorf ging 2022 der erste Standort in Betrieb, dann folgte Stinatz im Dezember 2024. Mit den sechs weiteren Stützpunkten gibt es nun den nächsten Ausbauschritt. Die Arbeiten dafür sind in der Schlussphase.
Die große Nachfrage noch vor Betriebsstart zeigt deutlich, dass wir mit dem Angebot auf dem richtigen Weg sind und das bieten, was die Bevölkerung braucht.

Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ)
Bild: Manfred Weis
„Pflege und Betreuung darf keine Frage des Wohnortes oder des Einkommens sein“, betont Soziallandesrat Leonhard Schneemann (SPÖ). Mit dem Stützpunkt-Modell werde Versorgungssicherheit und ein Altern in Würde ermöglicht – direkt in vertrauter Umgebung.
Betont wird außerdem, dass mehrere Standorte bereits vor Betriebsbeginn stark nachgefragt seien. Für Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) sind diese Rückmeldungen ein klarer Beleg dafür, dass das Angebot gebraucht und angenommen werde: „Wir schaffen Versorgungssicherheit dort, wo die Menschen leben – niederschwellig, qualitätsvoll und leistbar.“ Das Stützpunkt-Modell bringe einen echten Mehrwert für die Menschen im Burgenland, ist der Landeshauptmann überzeugt.
Mit den Stützpunkten garantieren wir Versorgungssicherheit und ermöglichen ein Altern in Würde.

Landesrat Leonhard Schneemann (SPÖ)
Bild: Roland Schuller
Jeder Standort bündelt zentrale Pflege- und Betreuungsleistungen und fungiert als regionaler Knotenpunkt. Der Bogen spannt sich von Hauskrankenpflege über betreutes Wohnen und Seniorentagesbetreuung bis zur Pflege- und Sozialberatung. Die Stützpunkte sind als offene Orte konzipiert, um auch den sozialen Zusammenhalt in den Gemeinden zu stärken. „Mit einem klar strukturierten System, starken Partnerorganisationen und einer regionalen Verantwortung schaffen wir nachhaltige Qualität und Verlässlichkeit“, so Doskozil.
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