Beim Gift-Skandal um die Babymilch handelte Wiens Marktamt umgehend – zum Schutz der Kleinsten. Daher sind sie unsere Wiener der Woche.
Beim Rückruf mehrerer Aptamil- und Milumil-Produkte in Österreich zeigt sich einmal mehr, wie wichtig konsequente Kontrollen sind. Denn: Nicht der französische Hersteller Danone selbst, sondern das Marktamt der Stadt Wien (MA 59) hat den entscheidenden Anstoß dazu gegeben. Bereits, als in Deutschland Probleme mit Babynahrung bekannt wurden, reagierten die obersten Lebensmittelkontrolleure rasch.
Landesweite Schwerpunktaktion
Im Rahmen gezielter Lebensmittel-Schwerpunktkontrollen griffen die Experten rund um Wiens Marktamtdirektor Andreas Kutheil frühzeitig ein – zum Schutz der jüngsten Konsumenten. In Wien wurden 26 Proben gezogen und dabei giftige Stoffe nachgewiesen. Mit Auswirkungen auf die gesamte Republik. Das Gesundheitsministerium beauftragte eine österreichweite Schwerpunktaktion, um mögliche weitere vergiftete Chargen aus dem Verkehr zu ziehen.
Schutz der Gesundheit
„Der Schutz der Gesundheit, insbesondere von Kindern, hat oberste Priorität. Sobald es auch nur den geringsten Zweifel an der Lebensmittelsicherheit gibt, handeln wir konsequent und unverzüglich“, so Kutheil. Für uns sind er und sein Team daher die Wiener der Woche!
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