Die Rückenprobleme von Vanessa Herzog haben sich wenige Tage vor Beginn der Eisschnelllauf-Bewerbe der Olympischen Spiele gravierend verschlechtert. Die Kärntnerin musste das Training am Mittwoch in Mailand unter heftigen Schmerzen abbrechen. Ihre Teilnahme über 1.000 m am Montag ist laut Angaben ihres Ehemanns und Trainers Thomas Herzog „eher unwahrscheinlich“.
„Es wird von Tag zu Tag tendenziell schlechter, in der Zwischenzeit kann ich kaum mehr eine Runde fahren, vor allem in der Kurve komme ich nicht in Position. Wenn wir nicht bei den Olympischen Spielen wären, würde ich nicht versuchen, unter allen Umständen zu starten“, sagte Vanessa Herzog.
Die zweimalige Olympia-Vierte war am vergangenen Samstag nach dreiwöchiger Zwangspause wegen einer Bandscheibenvorwölbung samt beidseitiger Entzündung des Iliosakralgelenks auf das Eis zurückgekehrt.
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