Wer holt den Titel?

Australian Open: Zwei Finalistinnen stehen fest

Tennis
29.01.2026 13:05
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

Bei den Australian Open steht die erste Finalistin fest: Aryna Sabalenka aus Belarus, die Nummer eins der Welt, zog mit einer Galavorstellung ins Endspiel ein. Dort trifft sie auf die Kasachin Jelena Rybakina.

Aryna Sabalenka ist nur noch eine Hürde vom dritten Triumph bei den Australian Open entfernt. Die 27-jährige Weltranglistenerste ließ der Ukrainerin Elina Switolina am Donnerstag im ersten Halbfinale des ersten Grand-Slam-Turniers des Jahres beim 6:2 und 6:3 keine Chance. Bereits nach 1:16 Stunden war der Erfolg in der Tasche, sie ist damit weiter ohne Satzverlust im Turnierverlauf.

Elina Switolina hatte keine Chance.
Elina Switolina hatte keine Chance.(Bild: AFP/MARTIN KEEP)

Finalgegnerin am Samstag ist Jelena Rybakina (KAZ-5), die Jessica Pegula (USA-6) mit 6:3 und 7:6(7) bezwingen konnte.

Jelena Rybakina steht im Finale.
Jelena Rybakina steht im Finale.(Bild: AP/Dar Yasin)

„Job ist noch nicht erledigt“
Sabalenka ist zum vierten Mal in Folge im Melbourne-Endspiel vertreten, zum achten Mal darf sie ein Major-Finale bestreiten. Erfolgreich war sie dabei neben den Siegen beim „Happy Slam“ 2023 und 2024 auch bei den US Open in den Jahren 2024 und 2025. „Ich kann das noch gar nicht so richtig glauben, es ist unglaublich, was ich geschafft habe. Der Job ist noch nicht erledigt“, sagte Sabalenka im Siegerinterview auf dem Court. Sie war glücklich über ihre Performance, zumal Switolina diese Woche tolles Tennis gespielt habe. Sie hatte im Viertelfinale der US-Amerikanerin Coco Gauff nur drei Games gelassen.

Sabalenka war demgegenüber eine Nummer zu groß für die 31-Jährige, die erstmals im Melbourne-Halbfinale vertreten war. Der erste Satz war ausgeglichener, als es das Ergebnis vermuten lässt. Switolina vergab im ersten Game zwei Breakbälle und kassierte selbst nach vergebenen Spielbällen das Break zum 1:3, ehe sie zum 2:6 ein weiteres kassierte. Durchgang zwei begann mit einem Break Switolinas, die auch auf 2:0 stellte. Mit fünf Games in Folge sorgte die Topgesetzte aus Belarus aber für die Wende, in der Folge konnte sie gleich ihren ersten Matchball nutzen. Im Head-to-Head steht es jetzt 6:1.

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