Es ist wie verhext! Drei Hundertstel haben Katharina Truppe beim Slalom in Spindlermühle am Sonntag aufs Stockerl gefehlt. Nicht zum ersten Mal in dieser Saison und nicht zum ersten Mal war die Deutsche Emma Aicher die Spielverderberin, wie sich Truppe selbst ärgert.
„Immer die Deutschen“, sagte Truppe – natürlich mit einer Portion Humor – nach dem Slalom am Sonntag. Was sie damit meint? Emma Aicher schnappte ihr in Spindlermühle um gerade mal drei Hundertstel den dritten Platz vor der Nase weg.
Erinnerungen an Courchevel
Aicher? Da war doch was! „In Courchevel hat sie mir schon um acht Hundertstel den Stockerlplatz weggeschnappt“, erinnert sich Truppe nur zu gut.
Bei allem Ärger über diese knappe Entscheidung zeigt sich die ÖSV-Athletin dennoch zufrieden mit ihrem Auftritt im zweiten Durchgang in Spindlermühle. „Ich habe Plätze gut gemacht und ohne den Fehler wäre da noch mehr drin gewesen. Im Gegensatz zum ersten Lauf war das wieder Skifahren.“ Gerade mit Blick auf die anstehenden Winterspiele eine Leistung, die Mut macht.
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