Es wird milder

„Eiszeit“ vorbei, aber einmal mehr Rutschgefahr

Österreich
25.01.2026 13:10
Porträt von krone.at
Von krone.at

Die „Eiszeit“ in Österreich ist offenbar vorbei – zumindest vorerst. Denn die neue Woche bringt laut Prognose mildere Temperaturen. Die Sonne lässt sich wieder öfter blicken. Allerdings steigt zur Wochenmitte einmal mehr die Glatteisgefahr.

Am Beginn der Arbeitswoche am Montag ist es laut Prognose von Geosphere Austria verbreitet stark bewölkt. Am Nachmittag klingen aber die restlichen Niederschläge ab, außer im Norden lockern die Wolken auf. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen umspannen minus acht bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen plus zwei bis sechs Grad.

Am Dienstag befindet sich Österreich unter Zwischenhocheinfluss. Verbreitet gibt es von der Früh weg Sonnenschein, nur lokal halten sich Nebel oder Hochnebelfelder. Aus dem Westen kommen im Tagesverlauf aber die nächsten dichten Wolken einer Störungszone auf. Dabei bleibt es aber vorerst noch trocken. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Süden. Frühtemperaturen liegen bei minus neun bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei drei bis sieben Grad, mit Föhn etwas mehr.

Mit südlicher Höhenströmung stauen sich am Mittwoch an der Alpensüdseite die Wolken und hier regnet oder schneit es bereits ab der Früh und im Tagesverlauf immer häufiger und kräftiger. Die Schneefallgrenze liegt hier zwischen 800 und 1000 Meter Seehöhe, in tiefen Lagen ist auch Glatteisbildung möglich. Überall sonst scheint zunächst noch etwas die Sonne, über den Niederungen im Norden und Osten liegen aber einige Nebel- und Hochnebelfelder. Im Tagesverlauf ziehen von Süden her dann aber immer mehr Wolkenfelder auf und spätestens ab den Abendstunden breiten sich die Niederschläge dann auf viele Regionen aus. Im Bergland bläst teils kräftiger Südföhn, der nachmittags aber nachlässt, in den Niederungen bläst teils mäßiger Ost- bis Südostwind. Frühtemperaturen erreichen minus acht bis plus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne oder Wind null bis acht Grad.

Österreich
Wetterdaten:

Im Westen lockern am Donnerstag Restwolken bald auf und es setzt sich die Sonne durch. Überall regnet und schneit es zunächst noch recht verbreitet, die Schneefallgrenze liegt dabei zwischen 300 und 800 Meter Seehöhe. Im Tagesverlauf bessert sich das Wetter von Westen her aber tendenziell, trüb und nass bleibt es aber ganz im Osten. Der Wind weht meist nur schwach, nur im Osten frischt teils mäßiger Westwind auf. Frühtemperaturen: minus drei bis plus zwei Grad, Tageshöchsttemperaturen: zwei bis sieben Grad.

Am Freitag halten sich über den Niederungen stellenweise Nebel- und Hochnebelfelder, aber auch sonst ziehen von Westen her einige Wolkenfelder über den Himmel. Zumindest zeitweise scheint aber in vielen Regionen die Sonne. Der Wind weht nur schwach. Frühtemperaturen umspannen minus sieben bis plus ein Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwei bis fünf Grad.

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