Real Madrid hat seinen Status als umsatzstärkster Fußballklub der Welt behauptet. Wie aus dem am Donnerstag veröffentlichten jährlichen Bericht „Football Money League“ von Deloitte hervorgeht, brachte es der Verein von David Alaba im Geschäftsjahr 2024/25 auf einen bisher von keinem Klub erreichten Umsatz von 1,161 Milliarden Euro und führt damit die Rangliste vor dem FC Barcelona (975 Mio. Euro), Konrad Laimers Bayern München (861) und Paris Saint-Germain (837) an.
Dahinter folgen mit Liverpool (836), Manchester City (829), Arsenal (822), Manchester United (793), Tottenham (673) und Chelsea (584) sechs Vertreter der englischen Premier League. Die 20 umsatzstärksten Klubs setzten erstmals mehr als zwölf Milliarden Euro um, womit der Vorjahreswert um elf Prozent übertroffen wurde. Umsatzstärkster Frauen-Klub ist Manuela Zinsbergers Arsenal Women FC mit 25,6 Mio. Euro.
Die zwölf österreichischen Bundesligisten erwirtschafteten 2024/25 insgesamt knapp 378 Mio. Euro, Transfererlöse nicht miteingerechnet. Krösus war einmal mehr Red Bull Salzburg mit 116 Mio. Euro Umsatz.
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