Netflix zieht Stecker

Meghans Serie „With Love, Meghan“ abgesetzt!

Royals
20.01.2026 10:47
Porträt von krone.at
Von krone.at

Herzogin Meghan von Sussex muss einen deutlichen Rückschlag einstecken: Netflix setzt ihre Lifestyle-Serie „With Love, Meghan“ ab. Wie mehrere US‑Medien berichten, hat der Streamingriese entschieden, das Format nicht für eine dritte Staffel zu verlängern. 

Die Show, die als persönliches Lifestyle‑Projekt der Herzogin angekündigt wurde, konnte offenbar nicht die erhofften Zuschauerzahlen erreichen. Besonders die zweite Staffel enttäuschte: Beim Start im August schaffte sie es nicht einmal in die Netflix‑Top‑10. Lediglich das Weihnachtsspecial soll gute Abrufzahlen erzielt haben.

Eine Insiderquelle bestätigt: „Es wird keine Fortsetzung als Serie geben. Es gab Gespräche über Weihnachtsspecials, aber bisher ist nichts konkret geplant.“ Meghan soll sogar Ideen für ein Valentinstags‑Special und eine 4.-Juli‑Folge entwickelt haben – doch auch diese liegen nun auf Eis.

Meghan richtet ihren Fokus neu aus
Stattdessen will sich die Ehefrau von Prinz Harry laut „New York Post“ nun stärker auf ihre Lifestyle‑Marke „As Ever“ konzentrieren. Auf ihren Social‑Media‑Kanälen sollen künftig ähnliche Inhalte wie in der Serie erscheinen – Koch‑ und DIY‑Beiträge, allerdings „in kleineren Portionen“, wie ein Insider verrät.

Während Meghan mit Netflix ringt, kämpft Harry vor Gericht
Mitten in diesem neuen Meghan‑Drama ist Prinz Harry nicht an ihrer Seite. Der Herzog befindet sich seit Montag in London, wo er im Rechtsstreit gegen den Verlag der „Daily Mail“ vor Gericht steht. Gemeinsam mit weiteren Prominenten wirft er dem Medienhaus vor, Informationen illegal beschafft zu haben – durch Telefonhacking, das Ausspionieren privater Daten und sogar das Platzieren von Abhörgeräten.

Der Anwalt der Kläger spricht von einer „klaren, systematischen und anhaltenden“ Praxis unrechtmäßiger Informationsbeschaffung. Der Verlag weist alle Vorwürfe entschieden zurück und behauptet, die Berichte seien korrekt recherchiert, teils sogar aus Harrys eigenem Umfeld.

Harrys Klage bezieht sich auf 14 Artikel, die zwischen 2001 und 2013 veröffentlicht wurden.

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