Enttäuscht in Madonna

Schwarz: „Hat nicht viel mit Slalomfahren zu tun“

Ski Alpin
07.01.2026 18:45
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Beim Einfahren hatte ich eigentlich ein brutal gutes Gefühl. Aber der Rest hat nicht viel mit Slalomfahren zu tun gehabt“, war Marco Schwarz nach seinem verpatzten ersten Slalom-Lauf in Madonna di Campiglio enttäuscht.

Mit der Startnummer 16 ging der Kärntner ins Rennen und lag bei der ersten Zwischenzeit noch gleichauf mit dem zwischenzeitlich Führenden, Tanguy Nef. Danach traf er die Schwünge jedoch nicht optimal und fiel fast um zwei Sekunden zurück.

„Das war einfach schlecht“
„Beim Einfahren hatte ich eigentlich ein brutal gutes Gefühl“, analysierte Schwarz im ORF-Interview. „Aber der Rest hat nicht viel mit Slalomfahren zu tun gehabt. Am Material hats nichts gelegen, ich muss mich selbst an der Nase. Das war einfach schlecht.“

Schwarz musste auch die Qualifikation für den zweiten Durchgang abhaken. „Für mich ist heute schon Feierabend“, so der 30-Jährige.

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