Das neue Jahr schwungvoll gestartet haben die zahlreichen Neujahrsschwimmerinnen und -schwimmer, die sich am 1. 1. in den kalten Wörthersee getraut haben. Die „Krone“ hat mit den Mutigen in Klagenfurt und Velden gesprochen.
Was im Jahr 2010 ganz klein begann, ist inzwischen ein beliebtes Event für Jung und Älter: Beim inzwischen 17. Veldener Neujahrsschwimmen – organisiert von Werner Uran mit seinem Team – trauten sich am ersten Tag des noch so jungen Jahres wieder etliche Mutige in die eisigen Fluten des Wörthersees.
Pünktlich um 12 Uhr sprangen die rund 70 Schwimmerinnen und Schwimmer im Strandbad der Villa Bulfon ins 6,3 Grad kalte Wasser – und das bei Außentemperaturen von -1 Grad.
Davor spendete Pfarrer Martin Satlow den Neujahrssegen, danach warteten Sektempfang und wärmende Suppe auf die Teilnehmer – darunter freilich auch Landeshauptmann Peter Kaiser und Ingrid, die härteste Eisschwimmerin vom Wörthersee.
„Eisbären“ badeten im Strandbad Klagenfurt
Und am anderen Ende des Wörthersees ging es ebenfalls rund: Im Strandbad der Landeshauptstadt trafen sich die „Klagenfurter Eisbären“, die jeden Sonntag gemeinsam in der Kälte ausharren. Initiator Heinrich Braunecker: „In den letzten Jahren war der Keutschacher See unser Hotspot, heuer mussten wir umdisponieren.“
Mit dabei beim Sprung in das mehr als erfrischende Wasser waren sogar Teilnehmer aus Deutschland, Ungarn und den USA. Gestärkt wird neben dem Immunsystem auch die mentale Verfassung, so der Tenor der Badenden. Dann wartete die Belohnung: Es gab Stärkung in Form von Gulasch, veganem Chili, Kuchen und heißen Getränken.
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