Domen Prevc hat den Bewerb auf der Großschanze in Wisla für sich entschieden. Der Slowene setzte sich vor dem Deutschen Philipp Raimund und dem Japaner Ryoyu Kobayashi durchgesetzt. Etwas enttäuschend verlief der Bewerb hingegen für die ÖSV-Adler. Daniel Tschofenig landete als bester Österreicher auf dem sechsten Platz!
Skisprung-Weltcuptitelverteidiger Daniel Tschofenig ist in Wisla im zweiten Durchgang vom Podest gefallen. Der Auftaktsieger von Lillehammer rutschte am Samstag im von Rückenwind beeinflussten Finale vom dritten auf den sechsten Platz zurück. Den Sieg sicherte sich Domen Prevc. Der Slowene gewann bei seinem zehnten Weltcupsieg klar vor dem Deutschen Philipp Raimund und dem Japaner Ryoyu Kobayashi. Tschofenig fehlten 20,9 Punkte auf Prevc, aber nur 1,9 auf das Podium.
Hier der Endstand:
„War definitiv mehr drinnen“
Tschofenig gab an, dass er sich ein bisschen über die niedrigen Haltungsnoten wundere, bei geringen Weiten sei die Bewertung aber auch nicht viel höher zu erwarten. „Bitter, aber es war definitiv mehr drinnen. Ich tue mir mit dem Tisch ein bisschen schwer. Es ist ein bisschen durchwachsen. Wir schauen, dass wir morgen weiter vorne landen können“, sagte der Kärntner zum ORF.
Zweitbester Österreicher im ersten von zwei Bewerben in Polen war Stephan Embacher an der achten Stelle. Vizeweltmeister Jan Hörl kam nicht über Rang 16 hinaus. Falun-Sieger Stefan Kraft ist wie auch schon zuletzt in Ruka aufgrund der bevorstehenden Geburt seines ersten Kindes nicht dabei.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.