Schulen, Universitäten und Behördengebäude: Erneut ist es zu einer Reihe von Drohungen gegen mehrere öffentliche Einrichtungen in Wien gekommen. Die Polizei rückte am Freitagvormittag mit einem Großaufgebot aus. Die Täter werden mit horrenden Strafen rechnen müssen.
Es wirkt fast unbegreiflich, dass den Tätern die Lust an dem „Spaß“ noch nicht vergangen ist. Die Drohungen sind laut Polizeisprecher Philipp Haßlinger erneut „per Mail eingegangen“ und richteten sich gegen insgesamt sieben öffentliche Einrichtungen in ganz Wien.
Es wurde bislang nichts Bedrohliches oder Gefährliches gefunden.
Polizeisprecher Philipp Haßlinger
Obwohl davon ausgegangen wird, dass es sich um einen Blindgänger handeln dürfte, nimmt die Polizei jede Drohung sehr ernst. Zu allen bedrohten Orten rückten die Einsatzkräfte mit einem Großeinsatz aus. Bisher wurde laut den Beamten nichts „Bedrohliches oder Gefährliches“ gefunden.
Täter erhalten saftige Strafe
Gegen die Verfasser der Drohmails wird mit Hochdruck ermittelt. Zahlreiche Bombendrohungen konnten bereits aufgeklärt werden, die Täter wurden strafrechtlich verfolgt. Zusätzlich erhalten sie eine Rechnung für die Kosten des Einsatzes, die sich auch im fünfstelligen Bereich bewegen kann.
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