25.02.2014 15:00 |

Downloads & Streams

Universal: Digital überholt erstmals CD und Vinyl

Der weltgrößte Musikkonzern Universal Music hat im Vorjahr erstmals mehr Musik über Download- und Streamingplattformen verkauft als über herkömmliche Tonträger wie CDs oder Schallplatten. Der Anteil des digitalen Geschäfts sei bei nahezu konstantem Umsatz von 44 Prozent auf 51 Prozent gestiegen, teilte die französische Muttergesellschaft Vivendi am Dienstag in Paris mit.

Abo- und Streamingdienstkunden hätten mit 26 Prozent zum Erfolg der digitalen Angebote beigetragen. Den Kauf des Rivalen EMI miteingerechnet, stieg der Umsatz von Universal Music 2013 um 7,5 Prozent auf 4,9 Milliarden Euro.

Als die größten Umsatzbringer des vergangenen Jahres nannte das Unternehmen Künstler wie Eminem, Katy Perry, Lady Gaga, Drake oder die Indie-Gruppe Imagine Dragons.

Im laufenden Jahr setzt der Konzern Hoffnungen unter anderem auf Neuerscheinungen von U2, Lana Del Rey, Rihanna oder Justin Bieber.

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