Noch unbesiegt, am Sonntag gibt´s den Kracher gegen Celtic. Heart of Midlothian lacht ungeschlagen von der Tabellenspitze der schottischen Premiership. Und glänzt dank neuem Investor mit adaptierter Transfer-Strategie. Mittendrin der Burgenländer Michael Steinwender, der mit dem Hauptstadtklub die Erfolgswelle reitet.
Blickt man in die Geschichtsbücher der schottischen Premiership, erkennt man schnell eine Art „Langeweile“. Seit der Saison 1984/85 holte jedes Jahr ein Team aus Glasgow die Meisterschaft. Damals konnte die Trainer-Legende Sir Alex Ferguson mit dem FC Aberdeen die Dominanz von Celtic und den Rangers brechen. Seither machen sich die beiden Topklubs den Titel im Oberhaus aus. Vielleicht könnte 40 Jahre nach dem letzten Außenseiter-Champion in dieser Spielzeit ein weiterer dazukommen.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.