Auftritt mit Kilde

Kampf gegen die Uhr! Ski-Star Shiffrin war in Eile

Ski Alpin
09.10.2025 19:40

Die großen Stars aus dem Hause Atomic standen beim jährlichen Media Day Rede und Antwort. Ski-Königin Mikaela Shiffrin legte dabei einen Blitz-Auftritt hin, Lebenspartner Aleksander Aamodt Kilde sprach über seine Verfassung. Ein ÖSV-Star ging indes kein Risiko ein und ließ den Termin aus. 

„Kein Mensch ist perfekt. Aber sie ist ziemlich knapp dran.“ Aleksander Aamodt Kilde war beim jährlichen Atomic Day im Handelszentrum in Bergheim ganz hin und weg von „seiner“ Mikaela Shiffrin. Die US-Amerikanerin ist im Kampf gegen die Uhr erfolgreich wie keine Athletin oder ein Athlet davor und hat bekanntlich schon 101 Weltcup-Rennen gewonnen. Diesmal musste sie dem Zeiger auf der Uhr aber den Vortritt lassen. Nach einem Blitz-Auftritt verließ sie die Location wieder.  

Glücklich: Aleksander Aamodt Kilde und Mikaela Shiffrin.
Glücklich: Aleksander Aamodt Kilde und Mikaela Shiffrin.(Bild: Andreas Tröster)
Der Norweger sprach über sein nahendes Comeback.
Der Norweger sprach über sein nahendes Comeback.(Bild: Andreas Tröster)

Trauerminute 
Dafür sprach die zweite Hälfte des Weltcup-Traumpaares. Nach 21 Monaten Verletzungspause seit dem Horror-Sturz in Wengen ist Kilde voller Tatendrang. „Im Kopf bin ich schon wieder bereit. Körperlich (vor allem die Schulter, Anm.) fehlen mir aber noch etwa zwanzig Prozent“, erklärte der Norweger. Der Anlass – bereits genannter Medientag der Salzburger Skifirma, bei dem übrigens auch dem verstorbenen Italiener Matteo Franzoso eine Trauerminute gewidmet wurde – sei auf jeden Fall ein gutes Zeichen.

„Das heißt, dass es bald wieder losgeht“, freute sich Kilde. Neben Shiffrin hatte der 33-Jährige auch für Renndirektor Christian Höflehner lobende Worte übrig. Dieser habe ihn in seiner Verletzungspause laufend kontaktiert. „So eine enge Beziehung mit seinem Renndirektor zu haben, sagt sehr viel aus“, schwärmte Kilde, der es bei seinem Comeback aber geduldig angehen wird. 

Spezialist kümmerte sich um Feller
Aus österreichischer Sicht war mit Mirjam Puchner, Marco Schwarz, Raphael Haaser und Fabio Gstrein ein Quartett aus dem Hause Atomic am Start. Manuel Feller fehlte hingegen. Beim 32-Jährigen zwickt der Rücken. Weshalb er bereits infiltriert wurde, Dr. Michael Gabl – behandelte bereits Hannes Reichelt, Marco Schwarz oder auch Matthias Mayer – einen Besuch abstattete. Zur Vorsicht wird Feller auch beim Auflauf der ÖSV-Stars am Freitag im Salzburger Europark fehlen. Er hofft darauf, kommende Woche beim Training der Techniker in Sölden dabei sein zu können.

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Salzburg-Krone
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