Der Tod zweier Frühchen im Krankenhaus Bozen erschüttert. Wie schwierig ist die Mission Mini-Leben? Immerhin kommt in Österreich jedes 14. Baby zu früh auf die Welt. Die Tiroler Klinik-Chefin Ursula Kiechl-Kohlendorfer über Risiken, Rekorde und Überlebensraten.
Zwei extrem früh geborene Babys starben Mitte August in der Neugeborenen-Intensivstation des Krankenhauses Bozen an einer bakteriellen Infektion. Ihr tragischer Tod rückt die anspruchsvolle und aufwendige Betreuung von Frühgeburten in den Fokus. Die Universitäts-Klinik Innsbruck gehört in diesem Bereich zu den erfolgreichsten Zentren weltweit.
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