Bryan Lee, Chef der "Home and Entertainment"-Abteilung von Microsoft, enthüllte auf der "Harris Nesbitt Media and Entertainment Conference" neue Details zum Start der Xbox360. Bereits in den ersten 90 Tagen nach Verkaufsstart Ende November in den USA bzw. Anfang Dezember in Europa möchte der Konzern rund drei Millionen Boxen verkauft haben. Microsoft hofft auf 1,5 Milliarden US-Dollar Umsatz durch kauffreudige Spieler. Für ausreichend Nachschub sollte in den ersten Tagen auf jeden Fall gesorgt sein, wie es der Handel auch gefordert habe.
Sony wurde auf der Investoren-Konferenz von Jack Tretton vertreten. Er betonte, dass die Nachfrage seitens der Entwickler für die Playstation 3 bereits sehr groß sei. Zum Produktstart der PlayStation 3 wollte Tretton nicht viel sagen. Vermutlich steht die Konsole im Frühjahr 2006 in den japanischen Läden, bis Weihnachten 2006 dann in den amerikanischen Shops. Wann sich österreichische Gamer auf die Konsole freuen dürfen, bleibt abzuwarten.
Über den genauen Start des Nintendo Revolution sind bisher keine Informationen nach außen gedrungen. Der Konzern plant jedoch, ähnlich wie Microsoft, die Konsole fast zeitgleich in mehreren Märkten zu veröffentlichen.









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