Wegen einer angeblichen Grenze bei sechs Dioptrien musste ein Tiroler seine Sehhilfe zu 100 Prozent selbst bezahlen. Die Österreichische Gesundheitskasse klärt über die Kostenregelung auf.
Verwundert meldete sich ein Tiroler (Name der Redaktion bekannt) bei der „Krone“. Der Grund: „Wegen Kurzsichtigkeit musste mir mein Augenarzt jetzt eine Fernbrille verschreiben. Als ich sie im Geschäft in Auftrag gab, fragte ich die Verkäuferin, wie viel der Kosten die Österreichische Gesundheitskasse übernimmt. Sie meinte dann zu mir, dass erst ab einer Stärke von sechs Dioptrien die Kosten übernommen werden.“
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