„Das Gefühl ist großartig, jetzt wird gefeiert“, sagte Lukas Feurstein, nachdem er am Sonntag Österreichs Herren erlöst und im Super-G von Sun Valley (US) den ersten Triumph nach vierzig sieglosen Rennen eingefahren hatte. Mit seinem ersten Weltcupsieg katapultierte der Vorarlberger den ÖSV zudem in ein neues Jahrtausend.
Der Grund: Der 23-Jährige ist der erste rot-weiß-rote Sieger eines Weltcuprennens, der nach dem 1. Jänner 2000 auf die Welt gekommen ist. Damit gehört er auch international einem sehr exklusiven Kreis an: Bislang konnten mit Lucas Pinheiro Braathen (Bra), den Norwegern Atle Lie McGrath, Fredrik Moeller und Alexander Steen Olsen, sowie den Schweizern Alexis Monney und Franjo von Allmen erst sechs Herren aus der Generation Z im Weltcup gewinnen. Bei den Damen schafften das mit der Neuseeländerin Alice Robinson, der Kroatin Zrinka Ljutic, US-Girl Lauren Macuga und der Deutschen Emma Aicher gar nur vier Athletinnen.
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