Wolfgang Hattmannsdorfer sehr privat. Wie tickt unser neuer Wirtschaftsminister und was sagen Freunde und Wegbegleiter über ihn? Außerdem erzählt der 45-Jährige der „Krone“ über seine Familie, seine Kinder, warum er gerne Fenster putzt, plötzlich ein Hund zu Hause schlief und ob er der nächste Bundeskanzler wird.
Sportplatz St. Magdalena. Wolfgang Hattmannsdorfer lacht uns von einer Bande entgegen. Gleichzeitig steigt der „Echte“ aus dem Auto und geht Richtung Kantine. Er ist hier Sponsor. Und Fan. In drei Wochen findet das wichtigste Spiel des Jahres statt. Das Urfahraner Derby zwischen Magdalena und Admira. „Da geht’s um die Vorherrschaft in Urfahr“, nickt Hattmannsdorfer. Er selbst war kein Fußballer. „Ich hatte zwei linke Füße, hab’ früher Judo gemacht. Und jetzt spiele ich Tennis, weil mein Sohn hier begonnen hat. Aber in Magdalena gibt es ein starkes Vereinsleben und hier ist der Dreh- und Angelpunkt.“
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