Hafstrafen für Täter

Euroscheine für Prostituierte und Drogen gefälscht

Oberösterreich
18.07.2025 18:00

Schon wieder ein Prozess um betrogene Damen der Nacht! Ein 35-Jähriger hatte von Dezember bis März eine unbekannte Zahl 50er- und 100er-Scheine ausgedruckt, mit dem Ziel, sie in Bordellen auf den Putz zu hauen. Seine Komplizin (20) verkaufte die Blüten außerdem um echtes Geld an Abnehmer. Beide müssen in Haft.

Kein Geld, kein Problem! Ein Mann aus Haid (35) wurde am Freitag am Landesgericht Linz verurteilt. Er hatte im vergangenen Winter eine unbekannte Zahl 50er- und 100er-Scheine ausgedruckt, und damit Prostituierte bezahlt. Ebenfalls angeklagt war eine 20-Jährige, die in seinem Auftrag die falschen Fuffziger (und Hunderter) um echtes Geld verkaufte.

Mehrmonatige Haftstrafen
Zudem hatten sie rund 35 Gramm Koks an Abnehmer verkauft und unbekannte Mengen des Pulvers und Cannabis für den Eigenkonsum eingekauft. Beide wurden verurteilt: Er erhielt 24 Monate, davon acht unbedingt, sie wurde zu 15 Monaten, vier davon „scharf“ verdonnert. Die Urteile sind rechtskräftig.

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