Für Marko Arnautovic begann das Nations-League-Spiel gegen Serbien am Donnerstagabend direkt mit einer Schrecksekunde. Der ÖFB-Stürmer habe bereits nach wenigen Minuten eine Panikattacke erlitten, wie er nach dem Spiel offenbarte.
Nach einem Sturz im gegnerischen Strafraum hatte Arnautovic in der Anfangsphase der Partie behandelt werden müssen. „Ich hatte alle Symptome – zuerst mein Knie, dann habe ich einen riesigen Druck in der oberen Bauchhälfte gespürt und im selben Moment noch eine Panikattacke bekommen“, so der Inter-Mailand-Profi. Ihm sei „übel und schwindlig geworden“.
„Heilmittel“ zeigte Wirkung
So schnell die Symptome gekommen waren, so schnell verschwanden sie Gott sei Dank auch wieder. „Ich weiß nicht wieso, aber dann war alles okay. Der Doktor hat mir irgendein Heilmittel gegeben, dann bin ich weitermarschiert.“
Zwar glänzte der 35-Jährige wenig später mit einem Assist, einen Sieg konnte er Rot-Weiß-Rot jedoch nicht bescheren. Mit einem 1:1 im Rücken tritt die Truppe von Ralf Rangnick am Sonntag in Belgrad zum Rückspiel an. Arnautovic ist zuversichtlich: „Wir fahren dorthin, um zu gewinnen.“
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