Die mögliche Liga-Reform in der dritten österreichischen Spielklasse sorgt vielerorts für Wirbel. Zwei Vereine halten besonders wenig davon, weshalb der eine oder andere Klub-Chef schon mit dem Gedanken eines Rückzugs spielt.
Themenverfehlung ist das Wort, das Bischofshofen-Boss Patrick Reiter zur geplanten Reform der Fußball-Regionalligen einfällt. „Der Auftrag der Arbeitsgruppe lautete, dass eine Reform eine demografisch ausgewogene, sportlich nach oben durchlässigere und attraktivere Liga bringen soll“, hält er fest. Keinen einzigen Punkt sieht er in den aktuell ausgearbeiteten Vorschlägen erfüllt, über die in zwei Wochen erneut getagt wird. „Es geht um eine nachhaltige und messbare Verbesserung durch ein neues Produkt. Die ist auch mit vier Ligen nicht gegeben“, betont er.
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