Kabarettist Gernot Kulis erzählte der „Krone“ über seinen unverhofften Weg an Österreichs Comedy-Spitze, und wo er sich in Zukunft sieht.
„Krone“: Herr Kulis, danke, dass Sie sich trotz straffem Tourplan Zeit für ein gemeinsames Essen in der Szene Salzburg genommen haben. Ich starte gleich direkt rein: Wie ist das für Sie, beruflich immer lustig sein zu müssen?
Gernot Kulis: Als Kabarettist beginnt man die Arbeit mit dem Betreten der Bühne und bekommt gleich Applaus. Das ist ein ansteckendes Gefühl. So schafft man es leicht, on Point zu sein. Ich erkenne zum Beispiel sofort, wenn jemand auf die Bühne geht, ob er diese auch ausfüllt. Und auch die Sympathien zwischen Publikum und Künstler merkt man schnell.
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