Österreichs Speed-Herren erlebten in Kvitfjell ein Wochenende zum Vergessen, fuhren beim Triple an den angestrebten Podestplätzen vorbei - wofür auch eine alt bekannte Schwäche mitverantwortlich ist. Insgesamt wartet das Team nun seit 38 Rennen auf einen Sieg, droht die historische Negativmarke von 44 noch in diesem Winter eingestellt zu werden.
Drei Rennen, kein einziger Podestplatz, vom so erhofften ersten Sieg in dieser Saison meilenweit entfernt – ja, Österreichs Speed-Herren erlebten in Kvitfjell ein Wochenende zum Vergessen. „Das war sicher nicht das, was wir uns vorgenommen haben, das tut schon ein bisschen weh“, meinte Cheftrainer Marko Pfeifer, der noch am Sonntag die Heimreise antrat, Ende der Woche zum Technikwochenende in Hafjell wieder nach Norwegen reisen wird.
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