Am Montag wird der designierten US-Präsidenten Donald Trump angelobt – auch die FPÖ schickt eine Vertreterin, Parteichef Herbert Kickl verzichtet auf eine Reise in die Staaten. Stattdessen wird FPÖ-Nationalratsabgeordnete Susanne Fürst im Kapitol bei der Amtseinführung dabei sein.
Traditionell nehmen an der Vereidigung des US-Präsidenten keine ausländischen Staatenlenker teil. Trump hat jedoch mit dieser Tradition gebrochen. Kickl ist mit den Koalitionsverhandlungen genug ausgelastet, daher wird Fürst an seiner Stelle die Reise antreten. „Österreich zuerst, das gilt für mich auch in diesem Fall“, erklärte er.
Meloni reist heuer zum zweiten Mal zu Trump
Dabei wird sie auf eine weitere rechte Politikerin treffen, die bereits jetzt gute Kontakte zu Trump pflegt. Italiens rechte Ministerpräsidentin Giorgia Meloni wird ebenfalls bei der Angelobung dabei sein. Sie war bereits Anfang des Jahres in den USA auf Stippvisite und wurde von Trump in dessen Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach in Florida empfangen.
Zudem ist ungarischen Regierungschef Viktor Orban eingeladen. Ob Orban kommt, war jedoch unklar. Eine Einladung erhielt auch Chinas Staatschef Xi Jinping, Peking schickt jedoch Vizepräsident Han Zheng.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.