Auch in Adelboden blieb die erhoffte Erlösung aus, nach dem Ausfall im Slalom konnte Manuel Feller auch im Riesenslalom nicht vorn mitmischen. „Das Selbstvertrauen ist gleich null“, bilanzierte der Tiroler am Sonntag.
Mit sechs Ausfällen aus neun Saisonstarts war Feller im Riesenslalom von Adelboden ohne das nötige Vertrauen an den Start gegangen, zur Halbzeit betrug sein Rückstand auf Leader Loic Meillard 2,70 Sekunden.
„Schwierige Situation“
Zwar brachte der 32-Jährige im zweiten Durchgang einen beherzteren Lauf ins Ziel, zufrieden stimmte ihn das Wochenende jedoch keineswegs. „Es ist eine schwierige Situation, das Selbstvertrauen ist gleich null.“ Im Riesentorlauf sei es noch einmal extremer, so Feller im ORF-Interview.
„Heute sind es zwar ein paar Punkte, aber definitiv nicht das, was ich will“, hofft der Slalom-Kristallsieger vom Vorjahr, spätestens bis zur WM im Februar zur alten Form zurückzufinden.
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