85 Jahre – aber wer dachte, dass das Opfer des Überfalls von Marchtrenk, wo ein Räuber eine Seniorin schlug, fesselte und ins Klo einsperrte, sich unterkriegen lässt, irrt. Sie ist schon wieder daheim, zeigte der „Krone“, wie sie sich befreite und stellt klar: „Ich lass‘ mich nicht aus meinem Haus vertreiben!“
„Ich lass’ mich von so einem Verbrecher nicht aus meinem Haus vertreiben!“ – Zwei Nächte, über Weihnachten, schlief eine Marchtrenkerin nach einem brutalen Überfall bei ihrer Freundin. Seither ist sie zurück in ihrem Haus, in dem sie das Martyrium durchlebt hatte. „Und ich schlafe schon wieder gut!“, sagt die Marchtrenkerin selbstbewusst zur „Krone“. Die Frau ließ Schlösser austauschen und eine Putzfirma kommen, weil der Verbrecher Feuerlöscher versprüht hatte, um seine Spuren zu verwischen. „Zuerst hielt ich das Ganze für den Scherz eines Bekannten, blieb deshalb am Anfang so locker“, so die 85-Jährige.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.