Weihnachten ohne Wasser: Für Hunderte Haushalte im obersteirischen Spielberg wurde dieses Szenario am Stefanitag traurige Realität.
Grund war ein Rohrbruch an der Hauptwasserleitung entlang der Spielbergstraße (L503). Auf Höhe der Einfahrt Eichenring war es zu dem Gebrechen gekommen, das gravierende Folgen nach sich zog.
Geduldsprobe für Bevölkerung
Die Feuerwehren waren am Feiertag stundenlang damit beschäftigt, die Wasserversorgung wiederherzustellen. Die Gemeinde bat die zahlreichen Betroffenen um Geduld und Verständnis. Gemeindebedienstete und Feuerwehrleute arbeiteten händeringend an der Behebung des Schadens.
Bis zu drei Viertel der Spielberger ohne Wasser
Nach dem Gebrechen um die Mittagszeit war zunächst beinahe das gesamte Gemeindegebiet vom Wassernetz abgeschnitten – bis zu drei Viertel aller Haushalte waren betroffen. Im Lauf des Nachmittags entspannte sich die Situation zumindest für einige Gemeindebürger.
Das gebrochene Rohr konnte per Bagger freigeschaufelt und durch die Mitarbeiter des Wasserwerks der Stadtgemeinde ausgetauscht werden. Eine flächendeckende Versorgung war jedoch bis in die Abendstunden nicht möglich. Die Stadtfeuerwehr half den Betroffenen mit frischem Wasser aus.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.