Nach dem wichtigen 4:3-Shootout-Sieg im Prestigeduell mit dem KAC feierten die Eishockey-Cracks der Graz99ers den nächsten Streich. Beim Pflichtsieg bei Nachzügler Innsbruck ließ man nichts anbrennen.
Spiel eins nach der Verletzung von Lukas Haudum. Die große Frage bei den 99ers: Wie steckt die Truppe von Cheftrainer Harry Lange den schweren Verlust des jetzt wochenlang an der Schulter blessierten Leitwolfs in der Offensive weg?
Beim Startschuss in den stressigen „Weihnachts-Neujahrs-Marathon“ – für die 99ers stehen mit dem Match am Mittwoch in 15 Tagen immerhin sieben Partien auf dem Liga-Fahrplan – waren die Grazer Cracks in Innsbruck jedenfalls „bissig“ genug. Vor beiden Toren spielte sich zwar lange Zeit wenig Zwingendes ab und man musste viel Aufwand für wenig Output betreiben – in den entscheidenden Momenten schlugen die Grazer aber zu.
Vela, Harnisch und Routinier Schiechl im Doppelpack zogen beim 4:1-Pflichtsieg den ersatzgeschwächten Haien den Zahn. Nach dem Shootout-Sieg im gefühlten Play-off-Match zuletzt gegen KAC samt unglücklicher Haudum-Blessur der nächste Schritt in die richtige Richtung für die 99ers. Am Freitag kommt Wien nach Liebenau.
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